Gamla Stan – Stockholms historische Alstadt-Insel

Wer nach Stockholm reist wird sicherlich als erstes Gamla Stan, die Alstadt-Insel im Zentrum der schwedischen Hauptstadt aufsuchen. In Gamla Stan befinden sich die bekanntesten Gebäude der Stadt, deren Errichtung zum Teil einige Jahrhunderte zurückliegt sowie der königliche Palast, indem sich auch heute noch die Büros der königlichen Familie befinden, der aber dennoch auch von innen besichtigt werden kann. Weiter bieten die vielen kleinen Gassen Galma Stans immer neue Wege über die eng bebaute Insel – liebevoll eingerichtete Cafés und Restaurants laden zum verweilen ein.

Gamla Stan – Blick vom Aussichtspunkt Monteliusvägen

Durch die fantastische Lage Gamla Stans im Zentrum Stockholms sind die Wege auf die kleine Insel im Hafen nicht weit. Vom Hauptbahnhof erreicht ihr Gamla Stan in wenigen Minuten zu Fuß und selbst wenn ihr etwas weiter entfernt in einem Hotel oder Hostel untergekommen seid, gelangt ihr mit der Tunnelbana* (Name der Stockholmer U-Bahn) schnell zur Haltestelle „Gamla Stan“ im Südwesten der Insel. Auch die Insel selbst ist verhältnismäßig klein, sodass ihr sie gut zu Fuß erkunden könnt. Die Insel ist jedoch nicht eben, da der königliche Palast sowie der zentrale Platz „Stortorget“ und die Nikolaikirche einige Meter über dem Meeresspiegel liegen – eine Hürde stellt Gamla Stan dennoch nicht dar!

Zentraler Anlaufpunkt in Gamla Stan ist der zentral gelegene Platz Stortorget. Hier befinden sich das Nobelmuseum*, zahlreiche Cafés und Restaurants sowie die bekannten bunten Giebelhäuser mit ihrer Jahrhunderte alter Geschichte. Sie gehören in Gamla Stan zweifelsohne zu den Hauptattraktionen und finden sich in einer Vielzahl auf Fotografien in den Sozialen Medien wieder (völlig begründet übrigens, denn die Giebelhäuser sind einfach wunderschön).

Für euren weiteren Weg durch Gamla Stan empfehle ich euch in südöstliche Richtung (die Gasse linker Hand, wenn ihr genau vor den bunten Giebelhäusern steht) weiterzugehen. Hier gelangt ihr bereits nach wenigen Metern zur Tyska Kyrkan. Die Kirche gehört zu einer deutschsprachigen Gemeinde der schwedischen Kirche. Aus diesem Grund finden sich am Kirchengebäude und über dem Eingangstor auch Schriftzüge in deutscher Sprache.

Wenn ihr die vorher eingeschlagene Richtung beibehaltet und an der Tyska Kyrkan vorbei geht, kommt ihr als nächstes zum Fährhafen. Dort fährt die Stadtfähre ab, die euch nach kurzer Fahrzeit auf die Insel Djurgården mit ihren vielen Museen und Freizeitangeboten bringt. Um in Gamla Stan zu bleiben geht ihr aber nun nach links weiter, in nördliche Richtung. Auf diesem Weg kommt ihr direkt zum königlichen Palast. Wenn ihr während des Weges zum Palast euren Blick nach rechts über das Wasser schweifen lasst, bietet sich euch der Blick auf die ebenfalls kleine Hafeninsel Skeppsholmen. Vor der Insel liegt ein großes Segelschiff und auf der kleinen Anhöhe Skeppsholmens befindet sich das Moderna Museeum*.

Erneut nach nur wenigen Minuten erreicht ihr den quadratisch angelegten königlichen Palast in der nördlichsten Ecke Galma Stans. Der Palast* und die königliche Schatzkammer* können in der Regel besucht werden – Tickets erhaltet ihr am Outer Courtyard, auf der Westseite des Palasts. Auch in Stockholm gibt es einen öffentlichen Wachwechsel, wie man ihn beispielsweise aus dem Londoner Buckingham Palace kennt. Um an diesem Wachwechsel teilzuhaben empfehle ich, dass ihr euch bereits vor dem Besuch des Palasts mit den Zeiten des Wachwechsels beschäftigt. Begleitet wird der Wachwechsel mit wechselnder Musik.

Noch Fragen?
Solltet ihr weitere Fragen rund um die Stockholmer Altstadt-Insel Gamla Stan haben, freue ich mich über eure Nachricht. Diese könnt ihr entweder direkt in den Kommentaren dieses Beitrags, in den Sozialen Medien oder über das
Kontaktformular posten.

*Die mit einem * gekennzeichneten Unternehmen, Veranstalter, Dienstleister, etc. wurden namentlich genannt, um euch transparent aufzeigen zu können, woher ich meine Informationen für diesen Beitrag erhalten habe. Durch die Nennung der Namen entstehen weder für euch Kosten, noch habe ich hiervon in irgendeiner Art einen finanziellen Vorteil, da es sich um kostenlose Werbung handelt. Kosten können für euch erst in dem Moment entstehen, wenn ihr aktiv die Website der genannten Unternehmen, Veranstalter, Dienstleister, etc. aufsucht und dort kostenpflichtig eine Leistung bucht.

Södermalm – Hippes Viertel im Herzen Stockholms

Im südlichen Teil des Stockholmer Hafens befindet sich der Stadtteil „Södermalm“, der von Reisenden und Touristen bislang mehrheitlich links liegen gelassen wird. Von Södermalm habt ihr in nördliche Richtung eine atemberaubende Aussicht auf die Stadtteil Gamla Stan, Kungsholmen und Djurgården. Außerdem kommen Liebhaber der vegetarischen und veganen Küche in Södermalm ganz auf ihre Kosten. In den vielen liebevoll gestalteten Restaurants und Cafés, die sich an jeder Straßenecke finden lassen, wartet eine große Auswahl frisch zubereiteter Lebensmittel darauf verspeist zu werden. Auch die Stockholmer Kunstszene ist in Södermalm zu Hause.

Holzhäuser in Södermalm

Touristen und Reisende, die es nach Stockholm verschlägt, tummeln sich vor allem in Gamla Stan, der kleinen Altstadt-Insel im Hafen, auf dem sich unter anderem der königliche Palast befindet. Abseits dieses Massentourismus liegt jedoch nur eine Metrostation entfernt der Stockholmer Stadtteil Södermalm, der besonders in den letzten Jahren der Kunstszene und der schwedischen Hipster-Bewegung ein Zuhause bietet. Ein guter Startpunkt um Södermalm zu erkunden ist der Aussichtspunkt „Fjällgatan“ – 10 min. zu Fuß entfernt von der Metrostation „Slussen“.

Vom Aussichtspunkt Fjällgatan blickt ihr auf die nun vor euch liegenden Inseln Skeppsholmen und Djurgården. Beide Inseln sind vorwiegend für ihre namenhaften Museen bekannt. Djurgården beherbergt darüber hinaus den Freizeitpark Gröna Lund*. Nachdem ihr die Aussicht auf den Hafen genossen habt geht weiter in Richtung „Blockmakarens Hus“. Der Ort liegt nur wenige Gehminuten entfernt und zeigt einige der alten roten Hölzhäuser, wie sie in einer derartigen Vielzahl in Stockholm nur noch auf Södermalm zu finden sind. Am Weg montierte Informationstafeln vermitteln entsprechendes Hintergrundwissen.

Je nachdem, wann ihr den Tag begonnen habt, wird sich nach eurem zweiten Stopp an den Holzhäusern von Södermalm der Hunger bemerkbar machen, sodass es Zeit wird eines der liebevoll eingerichteten Cafés oder Restaurants aufzusuchen. Ein geeigneter Ort hierfür ist SoFo, ein kleiner Teil Södermalms, der sich namentlich am New Yorker Stadtteil SoHo orientiert und ausgeschrieben für „South of Folkungagatan“ steht. Hier gibt es speziell für die Freunde der vegetarischen und veganen Küche die vielleicht größte und vielfältigste Auswahl in ganz Stockholm, die bei Milchersatzprodukten wie etwa Hafer- oder Sojamilch gerade erst begonnen hat. Einladend warten viele kleine Restaurants und Cafés mit ihren schick dekorierten Läden und ihren zuvorkommenden Mitarbeitern auf die hungrigen wie auch neugierigen Gäste. Breite Straßen, die in anderen Städten dem Verkehr zur Verfügung gestellt werden, werden an den Wochenenden in Södermalm zu einer überdimensionierten Fußgängerzone umfunktioniert und die gewonnene Fläche wird von der Gastronomie als Außenbereich genutzt.

Nach ausreichender Stärkung und einem Augenblick des Genusses führt der Weg weiter zum Aussichtspunkt „Monteliusvägen“. Von hieraus stehen das historische Rathaus mit seinem auffällig großen Eckturm, wie auch die Riddarholmskirche in Gamla Stan im Fokus. Beide Bauwerke sind in ihrer Art einzigartig in Stockholms Stadtbild und sicher von keinem anderen Punkt der Stadt so gut zu sehen, wie vom Aussichtspunkt Monteliusvägen. Ein ähnliches Bild erwartet euch noch einmal etwas später von der Spitze des Skinnarviksberget, dem höchsten Punkt der Stadt. Es bedarf keine große Anstrengung, um den Gipfel der gewaltigen Felsformation zu erklimmen – im Gegenteil könnt ihr gemütlich hinaufspazieren und auch von dort die Aussicht auf den Hafen (in nördliche Richtung) und den Blick über die Dächer Södermalms (in südliche Richtung) auf euch wirken lassen.

Lasst euch abschließend vom Skinnarviksberget ausgehend noch etwas nach Westen treiben. Ihr erreicht nach 15 Minuten über eine kurze Brücke die kleine, an Södermalm angrenzende Insel Långholmen. In Långholmen liegen zahlreiche kleine Segelboote im Hafen, die darauf warten in See zu stechen. Eine Straße weiter hängen bunt bemalte Nistkästen eng aneinander gereiht an einer Holzwand und auch das bekannte Klippbad befindet sich auf Långholmen. Gerade im Sommer zieht es viele Stockholmer auf die Insel, um von den Felsen des Klippbads in den Stockholmer Hafen zu springen und sich so die ersehnte Abkühlung zu verschaffen. Ihr könnt euch daher überlegen, ob ihr es den Stockholmern gleich tut oder in das Zentrum Södermalms zurückkehrt. Wenn ihr nicht den ganzen Weg zurück laufen möchtet bietet es sich an die „Tunnelbana“ ab der Station „Hornstull“ zu nutzen.

Quelle Karte: GoogleMaps

1. Fjällgatan View point, Fjällgatan 37, 116 28 Stockholm, Schweden
2. Blockmakarens hus, Stigbergsgatan 21, 116 28 Stockholm, Schweden
3. SoFo, 116 37 Stockholm, Schweden
4. Monteliusvägen, Stockholm, Schweden
5. Skinnarviksberget, Stor, 169 86 Stockholm, Schweden
6. Långholmens klippbad, LÅNGHOLMSBACKEN 9, 117 33 Stockholm, Schweden

Noch Fragen?
Solltet ihr weitere Fragen rund um den Stockholmer Stadtteil Södermalm haben, freue ich mich über eure Nachricht. Diese könnt ihr entweder direkt in den Kommentaren dieses Beitrags, in den Sozialen Medien oder über das
Kontaktformular posten.

*Die mit einem * gekennzeichneten Unternehmen, Veranstalter, Dienstleister, etc. wurden namentlich genannt, um euch transparent aufzeigen zu können, woher ich meine Informationen für diesen Beitrag erhalten habe. Durch die Nennung der Namen entstehen weder für euch Kosten, noch habe ich hiervon in irgendeiner Art einen finanziellen Vorteil, da es sich um kostenlose Werbung handelt. Kosten können für euch erst in dem Moment entstehen, wenn ihr aktiv die Website der genannten Unternehmen, Veranstalter, Dienstleister, etc. aufsucht und dort kostenpflichtig eine Leistung bucht.

Vänern – Natur pur am drittgrößten See Europas

Wenn ihr auf eurer Reise durch Skandinavien nach einem wahren Naturerlebnis sucht, empfehle ich euch am Vänern, dem mit 5.500 km² drittgrößten See Europas, Halt zu machen. Hier könnt ihr die unglaubliche Landschaft zwischen Oslo und Stockholm genießen, ohne von externen Faktoren dabei gestört zu werden. Wir haben uns auf unserer Reise für einen Zwischenstopp im Nationalen Schutzgebiet „Hamnholmarna“ entschieden und diesen mit einer Übernachtung im nahegelegenen Karlstad verbunden.

Holzsteg im Nationalen Schutzgebiet Hamnholmarna bei Karlstad

Auf unserer Reise durch Skandinavien hatten wir bereits die im Südwesten Norwegens liegende Hafenstadt Stavanger, die ehemalige Hansestadt Bergen und Norwegens Hauptstadt Oslo besichtigt. Bevor wir nach Stockholm, unserem ursprünglich nächsten Ziel nach Oslo, weiterfahren würden, hatten wir uns kurz vor unserer Abreise aus Deutschland überlegt einen Zwischenstopp am Vänern einzulegen, um uns einen Eindruck der einzigartigen Natur an dem schwedischen See zu machen. Für die Übernachtung hatten wir eine Unterkunft in Karlstad gebucht, das rund 30 km östlich des Nationalen Schutzgebietes „Hamnholmarna“, am nördlichen Ufer des Sees, liegt. Das wir uns speziell für einen Halt in Hamnholmarna entschieden hatten war am Ende jedoch wohl mehr Zufall als geplant, da wir das Schutzgebiet erst beim Scrollen der GoogleMaps-Karten* entlang unserer Route Oslo-Stockholm bemerkten und in diesem Zusammenhang die ersten Fotos der Region gesehen hatten.

Hamnholmarna erreichten wir nach knapp drei Stunden Autofahrt, von Oslo kommend, gegen Mittag an einem Tag Ende Mai. 212 km hatten wir an diesem Tag zurückgelegt und uns dafür entschieden direkt an den Vänern zu fahren, ehe wir in unserer Unterkunft eincheckten und das Gepäck auf das Zimmer brachten. Bereits die Anfahrt zum Parkplatz im Nationalen Schutzgebiet Hamnholmarna gestaltete sich verhältnismäßig schwierig, da die Straße, an welcher der Parkplatz liegt, keinen eigenen Namen besitzt. Eine Eingabe in unser Navi war daher nicht möglich, sodass wir den letzten Teil der Strecke mit Hilfe von GoogleMaps* auf dem Handy zurücklegten, da wir hier die Touch-Funktion des Handy benutzen konnten, um unser Ziel zu bestimmen. Bei der Fahrt zwischen Schnellstraße und Parkplatz solltet ihr euch nicht vom Fahrbahnbelag irritieren lassen, da die letzten sechs Kilometer der Strecke einem Waldweg gleichen. (Den Parkplatz, für den wir uns letztlich entschieden, könnt ihr mit Hilfe der folgenden Koordinaten finden: 59°17’51.4″N 13°17’45.1″E – diese Koordinaten könnt ihr übrigens auch so in GoogleMaps* kopieren).

Am Parkplatz angekommen stellten wir unser Auto ab, schnappten uns die Kamera und machten uns auf den Weg durch den in kräftigem Grün gefärbten Nadelwald in Richtung des Sees. Bereits am Parkplatz findet ihr eine hölzerne Beschilderung vor, die euch den Weg zum See aufzeigt. Zudem befinden sich am Wegesrand senkrecht aufgestellte Holzpfeiler mit einer rot-blauen Markierung. Diese teilt sich in etwa der Hälfte des Weges in den „roten Weg“ und den „blauen Weg“, sodass ihr euch für einen der beiden Wege entscheiden müsst. Euch bleibt aber in jedem Fall genug Zeit beide Wege zu erkunden, sodass ihr auf keinen Fall einen Teil des Gebietes auslassen müsst – auch im Hinblick auf die Strecke der Wege ist es möglich, beide zu erkunden.

Nach einer guten Viertelstunde Waldweg, begleitet von einem intensiven Duft der zahlreichen Nadelbäume, erreichten wir das nördliche Seeufer des Vänern, welches von dichtem Schilf bewachsen ist. Mitten durch den Schilf führt ein hölzerner Steg von etwa einem Meter Breite quer über das Wasser und bindet die beiden nachfolgenden kleinen Inseln in Ufernähe an dieses an. Links und rechts des Weges könnt ihr beim Überschreiten des Steges im Wasser immer wieder Schwärme kleiner Fische, die sich ihren Weg durch den Schilf und die vereinzelt wachsenden großen Blätter der Seerosen suchen, beobachten. Auch verschiedene Unterarten der Seemöwe, Amseln, Bachstelzen und Schwalben begleiten euch auf eurem Weg mit ihrem Gezwitscher. Zudem hört ihr den Wind, wie er durch das trockene Schilf pfeift und die Wellen, wie sie auf das Ufer und die Gesteinsformationen im Wasser treffen.

Wenn ihr den Holzsteg über alle Inseln hinweg bis zum Ende gegangen seid, gelangt ihr zu einer Holzhütte. In dieser Hütte befinden sich mehrere festinstallierte Holzliegen, auf denen es sich mit einem Schlafsack und einer Isomatte oder Decke gut übernachten lässt. Um die zu drei Seiten geschlossene Hütte zu beheizen befindet sich auch ein Ofen in einer der vorderen Ecken, welcher mit Holz erhitzt werden kann. Der Blick aus der Hütte heraus richtet sich in südliche Richtung, direkt auf den See und die großen flachen Felsformationen. Auf der freien Fläche vor der Hütte befindet sich zudem eine Feuerstelle, um sich an ihr zu wärmen oder mitgebrachtes Fleisch und Spieße zu grillen.

Wir entschieden uns jedoch dafür an unserer Unterkunft in Karlstad festzuhalten, da diese bereits gebucht und bezahlt war und wir auch nicht das nötige Equipment im Auto hatten, um eine Nacht am Värnern zu verbringen. Wir genossen noch eine Weile die eindrucksvolle schwedische Landschaft – den Vänern, den hinter uns liegenden Nadelwald und das Pfeifen der Vögel – ehe wir zurück zum Parkplatz spazierten und nach Karlstad weiterfuhren. Der Zwischenstopp am See hatte sich definitiv gelohnt und war genau die richtige Abwechslung zwischen den beiden skandinavischen Hauptstädten Oslo und Schweden.

Noch Fragen?
Solltet ihr weitere Fragen rund um den Zwischenstopp am Vänern haben, freue ich mich über eure Nachricht. Diese könnt ihr entweder direkt in den Kommentaren dieses Beitrags, in den Sozialen Medien oder über das
Kontaktformular posten.

*Die mit einem * gekennzeichneten Unternehmen, Veranstalter, Dienstleister, etc. wurden namentlich genannt, um euch transparent aufzeigen zu können, woher ich meine Informationen für diesen Beitrag erhalten habe. Durch die Nennung der Namen entstehen weder für euch Kosten, noch habe ich hiervon in irgendeiner Art einen finanziellen Vorteil, da es sich um kostenlose Werbung handelt. Kosten können für euch erst in dem Moment entstehen, wenn ihr aktiv die Website der genannten Unternehmen, Veranstalter, Dienstleister, etc. aufsucht und dort kostenpflichtig eine Leistung bucht.

Mit dem Auto nach Skandinavien – Maut, Verkehr und Sicherheit

[WERBUNG UNBEZAHLT]

Wer mit dem Auto auf Reisen geht und dabei die Grenze zu andern Staaten überfährt, sollte sich bereits vor der Abreise mit den Vorschriften und Regelungen im ausländischen Straßenverkehr auseinandersetzen. In unserem Fall werden wir zunächst mit dem Auto nach Dänemark reisen, ehe wir mit der Fähre nach Norwegen übersetzen und anschließend durch Schweden nach Dänemark zurückkehren. Hierdurch kommen in unserem Fall sogar drei verschiedene Verkehrsregeln zur Anwendung, deren wichtigste Details ich im weiteren Verlauf darstellen werde.

Silvester im Ausland – warum eigentlich nicht?

Warum Silvester eigentlich nicht im Ausland verbringen? Eine Frage, die wir uns auch gestellt haben, nachdem achtlose „Böllerei“ und zunehmender Alkoholismus – zumindest in einigen Teilen Kölns – über die letzten Jahre gefühlt stark zugenommen haben. Wie wird Silvester eigentlich in anderen Ländern gefeiert? Sind die Feierlichkeiten vergleichbar mit denen in Deutschland? Auch diese Fragen haben wir uns gestellt und haben darauf während der letzten beiden Jahreswechsel in Wien und in Göteborg einige Antworten erhalten!